vampyer wahn's Webseite

Ich fang dann einfach mal an...

 

 

Marcus wird sauer

1.Kapitel

 

Aro sah auf als er das vertraute Geräusch der Großen Holztür, die den Eingang zur Halle markierte, wahrnahm „Ah... Jane wo ist den Alec?“, fragte er sie und lugte an ihr vorbei, um ihren Zwillingsbruder doch noch sehen zu können aber er kam nicht. Jane sah ihrem Meister ins Gesicht „Der ist noch nicht fertig.“, sagte sie wahrheitsgemäß und wandte sich somit Caius und Marcus zu „Meister Caius“, sie nickte ihm kurz zu und wandte sich an Marcus „Meister Marcus.“ Marcus sah kurz auf und nickte nur dann senkte er den Blick wieder, Caius sah sie an „Jane.“ Dann kam Alec plötzlich rein und verneigte sich kurz vor seinen Herren, Aro, Caius und Marcus. Aro bedachte ihn mit einem freundlichen Blick, von Marcus konnte man wie immer nur Desinteresse erwarten und Caius nickte freundlich. Jane sah die drei forschend an, etwas war heute anders aber sie wusste noch nicht was, Aro der ihren Blick wohl als erstes bemerkte sah sie fragend an „Was beansprucht deine Aufmerksamkeit meine Liebe?“, fragte er wie gewohnt freundlich, Jane war Aros Liebling, sie sah ihren Meister an „Etwas ist heute anders...“, meinte sie. Caius sah sie an, man konnte sehen wie er nachdachte was heute wohl anders sein könnte, Marcus sah auf und bedachte Jane mit einem gelangweiltem Blick „Und was soll das sein?“, fragte er üblich gelangweilt. Auch Alec sah zu seiner Schwester und wollte wissen was sie meinte. Sie sah alle an, es schien ihr als würden sie nur darauf warten das sie etwas von sich gab, aber das junge Mädchen wusste nicht was es sagen sollte schließlich sagte sie doch noch etwas „Ich weiß es nicht aber etwas ist anders.“, sie sah alle an. Alec sah von einem zum anderen dann ging die Tür nochmals auf und alle sahen dorthin „Felix was ist los?“, fragte Aro schlicht. „Meister, Ryan wollte sich im Sonnenlicht zeigen.“ Felix brachte Ryan in die Mitte der Halle und entfernte sich wieder. „So so was machen wir denn jetzt mit ihm?“, Aro sah die beiden anderen Oberhäupter fragend an. „Du weißt es doch schon oder nicht?“, fragte Marcus gelangweilt. Aro stand auf und ging zu Ryan „Darf ich?“, Aro streckte eine Hand nach ihm aus zögerlich legte er seine in die des Volturi Oberhauptes. „Das wäre wirklich eine Verschwendung...“, seufzte Aro leise aber er war sich bewusst das jeder ihn im Raum hören konnte. Caius sah ihn gespannt an „Was hast du gesehen Aro?“ „Er kann Gedanken lesen ist das nicht praktisch?“, Aro wandte sich wieder Ryan zu dieser schüttelte den Kopf „Es kann auch zum Fluch werden.“, sagte er und sah Aro in die Augen. Marcus seufzte „Was machen wir nun mit ihm es ist sehr langweilig wenn ihr hier nur redet. Wie wäre es wenn ihr taten folgen lasst?“, er war etwas gereizt, etwas war untertrieben er war richtig sauer auf Aro, da er erfahren hatte das Aro seine Frau Didyme getötet hatte. Aro sah ihn verwundert an, er wusste nicht das Marcus es erfahren hatte dann berührte er seine Hand und wusste alles. Marcus knurrte ihn nur an „Wie konntest du nur?“ Aro sah zu Caius dann wieder zu Marcus „Ihr wolltet gehen und ich wusste das du ohne sie nicht gehen würdest also war ich dazu gezwungen.“ Marcus stand auf und stand vor Aro, er war etwas größer, dann schritt er aus der Halle und ließ die Tür zufallen. Caius sah zu Aro „Ich wusste das es irgendwann passieren würde...“ „Wir haben im Augenblick andere Probleme wichtigere als einen aufgebrachten Marcus“, meinte Aro schlicht und sah wieder zu Ryan „was machen wir denn jetzt mit ihm? Ich denke wir sollten ihn nicht töten seine Gabe ist zu wertvoll.“ Jane stellte sich wieder zu Alec und die beiden tauschten einen schnellen Blick, es war noch nie vorgekommen das die Oberhäupter sich vor den Wachen gestritten hatten. Caius sah nun auch wieder zu Ryan „Ja... Wenn du meinst Aro. Willst du das er sich uns anschließt?“, er sah ihn fragend an Aro nickte nur dann sah er wieder zu Ryan „Würdest du?“ Er zweifelte „Ich brauche Bedenkzeit.“, sagte er. Aro nickte „Natürlich natürlich. Übermorgen möchte ich deine Antwort. Jetzt geh!“ Mit diesen Worten setzte sich Aro wieder und Ryan ging. Jane wusste nun was anders war, zwischen den drei Aro, Caius und Marcus war eine gewisse Spannung. Dann durchbrach Alec das Schweigen „Was passiert wenn er ablehnt?“ Jane sah ihn an, eher gesagt alle Blicke waren auf Alec gerichtet, Aro erhob die Stimme „Das werden wir dann sehen. Ich hoffe aber das er zusagt er wäre eine große Bereicherung.“ Jane und Alec sahen Aro an da er anfing zu schwärmen. Caius lachte „Aro du kommst ins schwärmen...“ Aro sah ihn an „Oh... Wirklich... Hm....“, sagte er ein wenig verlegen „Wo ist den eigentlich Marcus er ist noch immer nicht da.“ Marcus saß auf seinem Zimmer und starrte aus dem Fenster, er war sauer auf Aro da er Didyme umgebracht hatte und auch auf Caius da dieser davon wusste. Caius seufzte „Ich denke der ist in seinen Gemächern...“ Aro nickte nur zustimmend. Alec und Jane wechselten einen schnellen Blick, sie wollten nicht noch mit ansehen wie es nochmals zum Streit kam. Dann kam Sulpicia rein, sie war Aros Frau und sah sehr schön aus, sie sah Aro an und schenkte ihm ein lächeln. Aro erhob sich „Nun Caius wo ist den Athenodora? Wir wollten doch auf das Fest.“, sagte er und ging zu Sulpicia. Sie küsste ihn und schenkte ihm noch ein lächeln. Auch Caius erhob sich als Athenodora rein kam, ging zu ihr, reichte ihr seinen Arm wo sie sich einhakte „Du siehst wie immer wundervoll aus.“, sagte er leise und lächelte, sie nickte dankbar „Du siehst auch nicht schlecht aus.“, sagte sie mit einem lächeln im Gesicht. Aro wandte sich an Jane und Alec „Ihr begleitet uns doch oder?“ Die beiden nickten. „Wollen wir Marcus holen?“, fragte Caius Aro der nickte nur als Antwort und die beiden gingen zu Marcus Zimmer und klopften an die Tür, die anderen waren ihnen gefolgt. Als Aro die Tür geöffnet hatte flog an den sechs eine Vase vorbei. Aro fing anzulachen. Caius sah ihn an und stimmte mit ein die anderen auch nur Marcus der da in seinem Zimmer stand war wütend und knurrte Aro an „Was willst du?“, fragte er ihn einem scharfen, unfreundlichem und wütendem Tonfall. Aro hörte auf zu lachen „Wir wollten dich mit zum Fest nehmen.“ Marcus knurrte „Kein Bedarf!“ dann schlug er die Tür zu. Aro sah die anderen an „Er ist wirklich sehr sauer...“ „Wir sollten dann mal gehen.“, sagte Caius um vom Thema abzulenken. Dann gingen sie zum Fest. Aro und Sulpicia, Caius und Athenodora gingen tanzen. Jane und Alec gingen durch die Straßen und beobachteten das Geschehen. Nachdem Aro, Sulpicia, Caius und Athenodora zu Ende getanzt hatten gingen sie noch durch die Straßen. Aro fand es faszinierend den Menschen zu zusehen „Was ist?“, fragte Sulpicia ihn da sie sein Interesse bemerkt hatte. „Es ist faszinierend wie den Menschen solch ein Fest zusagt.“ Die beide gingen weiter „Ja und wie findest du es?“, sie sah ihn fragend an. „Es ist schön wirklich schön.“, antwortete er und küsste ihr auf die Hand dann ging er weiter und zog sie ins Getümmel, die beiden tanzten. Caius warf einen Blick auf die beiden „Die beiden stehlen den anderen ja ziemlich die Show.“, murmelte er. Athenodora zog ihn auch ins Getümmel von tanzenden und auch die beiden tanzten. Jane warf Alec einen kurzen Blick zu und Alec musste grinsen „Ich habe Meister Aro und Meister Caius noch nie tanzen gesehen...“ Jane nickte nur „Ich glaube das hat niemand.“ Alec musste sich ein grinsen verkneifen „Aber schlecht sind sie nicht oder was sagst du dazu Schwesterchen?“ Er warf seiner Schwester einen kurzen und fragenden Blick zu dann sah er wieder zu den tanzenden. „Nein das sind sie wirklich nicht soweit ich das beurteilen kann.“, sagte Jane und grinste, man dachte sie wäre zehn da sie so früh schon verwandelt wurde. Aro und Sulpicia gingen zu Alec und Jane „Standet ihr die ganze Zeit hier?“, fragte Aro der wissen wollte ob sie beim Tanzen zugesehen haben. Jane sah verlegen zu Boden „Ja, Meister...“, sagte sie verlegen. Sulpicia nahm ihren Kopf und hob ihn leicht an „Du kannst uns ruhig ansehen.“, sagte sie sehr freundlich, sie mochte Jane und Alec so wie Aro die beiden auch mochte. Jane sah sie an und nickte „Tut mir leid das ich euch beobachtet habe...“ Aro fing anzulachen „Das ist doch nicht schlimm.“ Sulpicia nickte nur und sah die junge Vampirin an. Jane nickte und sah zu ihrem Bruder, dieser sagte dazu nichts weiter. Caius und Athenodora bemerkten das Aro und Sulpicia wieder bei den Wachen waren und begaben sich dorthin „Marcus hat viel verpasst.“, sagte Caius dann. „Ja, hat er wirklich. Aber nun ja wir haben gefragt ob er uns begleiten möchte.“, meinte Aro nur. „Wollen wir wieder gehen?“, fragte dann die beiden Frauen. Aro nickte „Da spricht nichts gegen.“ Aro und Sulpicia gingen voraus, gefolgt von Caius und Athenodora, zum Schluss kamen dann die beiden Wachen, Jane und Alec. Marcus saß wieder auf seinem Thron artigem Stuhl, als die anderen reinkamen ignorierte er sie. Aro sah zu Marcus „Wie lange wirst du mir noch böse sein?“ „Vermutlich ewig.“, meinte der gefragte nur. Aro setzte sich wieder und Caius tat es ihm gleich. Marcus stand auf und verließ die Halle murmelnd „Wie konnte er nur?“, murmelte er immer und immer wieder. Sulpicia sah ihm nach genau wie Athenodora es tat. Jane sah zu Alec und Alec zu Jane. Nur die beiden Oberhäupter sagten dazu mal nichts. Plötzlich hörten alle das Geräusch von Schritten und ein Stimmengewirr „Heidi.“, sagte Aro erfreut, da sie Menschen mitgebracht hatte. Jane und Alec sahen auf „Sollen wir Meister Marcus holen?“, fragte die beiden wie im Chor. Aro schüttelte den Kopf „Nein, nein aber ihr könnte ihm welche bringen.“ Jane und Alec gehorchten und schnappten sich insgesamt drei Menschen, diese brachten sie dann zu Marcus.

 

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Eine unerwartete Wendung

2.Kapitel

 

Alec klopfte „Was wollt ihr?!“, hörte man eine wütende Stimme antworten, die beiden Wachen kannte die Stimme nur zu gut sie gehörte dem dritten Oberhaupt Marcus „Meister Marcus, wir bringen ihnen Menschen...“, sagte Alec und öffnete die Tür. Marcus sah die beiden an „Ja, okay. Bringt sie rein.“, sagte er nun etwas freundlicher und zog die beiden in den Raum. Unter den drei Menschen war eine wunderschöne Frau, Alec bemerkte den Blick von Marcus der auf die Frau gerichtet war, sie musste ungefähr zwanzig sein. Die Frau hatte große Angst, dies konnte man auch sehen aber die beiden anderen Frauen waren nicht weniger verängstigt. Jane sah ihren Meister verdutzt an dann wandte sie ihrem Bruder einen fragenden Blick zu dieser zog sie dann mit raus. Marcus warf ihnen die beiden anderen Menschen hinter her, die wunderschöne Frau die sein aufsehen erregt hatte ließ er bei sich „Ich will nicht!“, polterte seine Stimme durch den Raum. Alec und Jane nickte und gingen mit den Menschen wieder zurück „Er möchte nicht.“, verkündete Jane. „Aber es waren doch drei. Wo ist die dritte?“, meinte Aro mit Blick auf die Menschen. Alle waren fertig damit ihren Durst zu löschen nur Alec und Jane nicht. „Die ist noch bei ihm.“, ertönte Alecs Stimme. Dann ergriff Caius das Wort „Jetzt befriedigt euren Durst.“ Die beiden jungen Wachen gehorchten.

Marcus sah die junge Frau an, er war sichtlich fasziniert „Wie heißt du, meine Liebe?“, wollte er wissen, seine Stimme war ruhig und beruhigend. Sie sah ihn nur an und hatte plötzlich nicht mehr so eine Angst aber die Angst war noch immer nicht ganz weg. Marcus lächelte sie an, es war das erste mal seitdem Aro seine Ehefrau Didyme getötet hatte, dann entwichen seinem Mund leise aber ruhige Worte „Keine Angst ich tue dir nichts ich möchte nur deinen Namen erfahren.“ Die Frau sah ihn an und musste lächeln, noch nie war jemand so zu ihr gewesen „Ich heiße Elena.“, sagte sie. Marcus lächelte „Das ist ein sehr schöner Name.“ „Danke aber würdest du mir deinen Namen auch verraten?“, fragte Elena neugierig „Ich bin Marcus.“, sagte er und war noch immer fasziniert. Er setzte sich „Setzt dich doch.“, sagte er und ließ sie keine Sekunde aus den Augen. Elena nickte und setzte sich „Was bist du?“, fragte sie dann, ihr Gefühl sagte ihr das Marcus nicht normal war. „Ich bin ein Vampir.“, antwortete er noch immer ruhig. Sie fühlte sich auf irgendeine Art und Weise zu dem Mann hingezogen, sie hatte sogar keine Angst mehr vor ihm „Das heißt du bist unsterblich? Wie alt bist du dann schon? Trinkst du wirklich Menschenblut?“ Marcus lachte kurz „Ja ich bin sozusagen unsterblich aber man kann unseres Gleichen auch töten in dem man einen Vampir in Stücke reißt und ihn verbrennt. Ich bin etwas älter als dreitausend Jahre alt und auf ewig 20. Ich trinke auch Menschenblut.“ „Du wolltest mich trinken oder?“, fragte Elena nun etwas ängstlich. „Du wurdest zu mir gebracht damit ich dein Blut trinke aber ich wollte es nicht.“, antwortete er und strich ihr beruhigend über den Arm. Elena spürte die Kälte und auch das seine Hand ganz hart war „Warum nicht?“, hauchte sie dann nur noch. „Ich weiß es nicht ich sah dich und fühlte mich zu dir hingezogen.“, antwortete er und hoffte sie nicht überrumpelt zu haben. „Das ist...“, sie fühlte sich auch zu ihm hingezogen, „ich kenne das Gefühl.“ Marcus lächelte „Wirst du mich morgen Abend zu dem Fest begleiten? Es werden auch andere Vampire anwesend sein.“, fragte er. Elena nickte „Gerne.“ Er erhob sich und reichte ihr eine Hand, sie ergriff diese und Marcus zog sie hoch. „Was ist das denn für ein Fest?“, fragte Elena Marcus „Nun es ist mein Geburtstag.“, antwortete er. Dann gingen die beiden aus dem Zimmer runter in die Halle.

 

Die Überraschung ist gelungen

3.Kapitel

 

Die Tür zur Halle ging auf, alle sahen dorthin. Marcus und Elena betraten die Halle, sie griff etwas fester in den Stoff von Marcus Gewand. „Ich werde morgen Abend doch erscheinen.“, sagte Marcus und musste kurz lächeln als er merkte wie nervös Elena war. Alec und Jane waren verwirrt, war das wirklich ein Lächeln was sie da sahen es war das erste mal das sie so etwas bei Marcus sahen. „Das ist erfreulich aber woher der Sinneswandel?“, fragte Aro „Ich habe eine Begleitung gefunden.“, sagte Marcus. Caius war auch etwas geschockt über die gute Laune von ihm „Und was machst du da mit dem Menschen?“,wollte er dann wissen. „Sie ist meine Begleitung.“, meinte Marcus nur darauf. Elena sah von einem zum anderen. Aro und Caius waren sichtlich überrascht „Wirst du sie zu unseres Gleichen machen?“, fragte Aro schließlich. Marcus sah ihn kurz an dann sah er fragend zu Elena „Wenn sie das möchte.“ Sie sah ihn an und wusste schon was sie wollte sagte aber nichts. Caius sah zu Aro und dann wieder zu Marcus und Elena. Sulpicia lächelte „Ich denke das wird sie euch dann morgen Abend mitteilen sie sollte sich jetzt ausruhen.“ Aro nickte zustimmend und sah dann zu Marcus „Hast du schon entschieden welches Zimmer sie bekommt? Das neben deinem ist doch noch frei.“ Elena sah Marcus an und ließ sein Gewand los er nahm ihre Hand, seine Hand war kalt aber sie hielt diese trotzdem fest. „Das ist eine gute Idee Aro.“, sagte Marcus und verließ dann mit Elena die Halle. Die beiden standen vor einer Tür und traten dann ist das Zimmer ein, in der Mitte der einen Wand stand ein großes schönes Bett dann waren in dem Zimmer noch ein Kamin, ein Sofa und zwei Sessel, ein Tisch, ein Spiegel einfach alles was man brauchte. Es gab zwei Türen die eine führte zum Badezimmer und die andere in einen Kleiderschrank. „Wow.“, brachte Elena nach einiger Zeit dann noch raus. Marcus lächelte „Schön das es dir gefällt.“ Er sah sie an „Du siehst müde aus.“, sagte er noch und sie sah ihn an „Ja...“ Marcus drehte sich zur Tür und wollte gehen „Ich möchte gerne so werden wie du... Wenn du mich verwandelst.“, sagte Elena und sah ihn an „Ist das dein ernst? Du bist dann für immer so und möchtest Menschenblut trinken.“, erwiderte Marcus und setzte sich auf das Bett. Elena lächelte „Ja ist es.“ Sie sah ihm in die Augen und zuckte nicht einmal als er ihr eine Haarsträhne hinters Ohr strich. Sofort zog Marcus seine Hand aber wieder zurück „Verzeih mir.“, sagte er nur und sah die junge Frau noch immer an, diese aber lächelte nur „Danke.“ Marcus wollte aufstehen und gehen aber Elena hielt ihn fest „Ich freue mich das ich morgen Abend deine Begleitung sein darf.“, dann ließ sie seine Hand wieder los. Marcus nickte und verließ das Zimmer, dann ging er wieder in die Halle. Aro sah ihn an als er sich setzte „Wie gefällt es ihr hier?“, wollte er dann wissen. „Sie findet es sehr schön.“, meinte Marcus und sah sich um „Wie war das Fest?“ „Es war schön.“, antwortete dieses mal Caius. Marcus nickte nur und hing dann wieder in seinen Gedanken an Elena. Jane und Alec waren ziemlich verwirrt über ihren Meister da er glücklich wirkte.

 

Der nächste Morgen

4.Kapitel

 

 

Elenas Sicht:

Ich wachte auf und sah mich um, jemand saß auf meinem Bett, es war Marcus der mich anlächelte „Guten Morgen. Gut geschlafen?“, hörte ich ihn sagen. Ich konnte nicht anders als zu lächeln „Ja sehr gut. Seit wann bist du hier?“ „Seit ein zwei Stunden.“, antwortete er. Ich drückte mich hoch und sah ihn an. Marcus stand auf und wollte gehen „Sulpicia und Athenodora, das sind die beiden Frauen gewesen die in der Halle waren, werden dir helfen dich für das Fest vorzubereiten.“,sagte er freundlich und ging dann. Ich sah ihm noch einige Zeit nach bis es klopfte „Herein.“, sagte ich als Antwort auf das klopfen und schon kamen zwei Frauen rein. Eine der beiden Frauen sagte dann „Ich bin Sulpicia die Frau von Aro.“ Ich wusste wer Aro war. Dann fuhr sie fort „Und das ist Athenodora die Frau von Caius.“, sie zeigte auf die andere. Ich stand auf und sah die beiden an „Hallo... Ich bin Elena...“ Die beiden nickten „Das wissen wir schon.“ Ich sah die beiden an sie schienen Nett zu sein „Jetzt geh erst mal in das Badezimmer.“, sagte Sulpicia zu mir und ich gehorchte. Das Badezimmer war überwältigend schön. Ich duschte erst mal und dann machte ich halt das was man sonst auch machte wenn man morgens im Badezimmer war. Als ich fertig war ging ich wieder zurück und sah die beiden an. „Dann können wir dir ja jetzt deine Haare machen“, sagte sie und führte mich zu einem Stuhl und drückte mich leicht auf ihn. Die beiden machten sich an meinen Haaren zu schaffen. „Fertig.“,hörte ich Athenodora sagen. Ich sah in den Spiegel, meine Haare waren wunderschön „Wow.“, brachte ich nur heraus. Sulpicia und Athenodora lächelten mich an „Würdest du uns verraten was du mit Marcus gemacht hast?“, fragte Athenodora dann. Ich sah sie verwirrt an „Ich habe gar nichts gemacht. Wieso?“, ich wusste nicht warum sie dachte das ich was getan haben sollte. „Es ist das erste mal seit fast eintausend Jahren das er lächelt oder nicht gelangweilt ist.“, antwortete Sulpicia mir. Ich sah sie an und war verwirrt „Was ist denn passiert?“, wollte ich wissen. „Aro hat seine damalige Frau, Didyme, getötet und seitdem ist er halt verbittert gewesen und immer nur lustlos und gelangweilt.“,antwortete dieses mal Athenodora. Ich nickte nur „Okay...“ Die beiden gaben mir ein Kleid „Zieh das an.“, sagte Sulpicia. Ich nickte und ging kurz ins Bad dann kam ich wieder und hatte das Kleid an. „Das sieht gut aus.“, sagten die beiden. Ich lächelte und sagte: „Danke.“ „Marcus wird begeistert sein.“, sagte Athenodora. Sulpicia nickte und holte noch Schmuck, es waren eine Kette und die passenden Ohrringe dazu, diese legte sie mir an „Perfekt.“, sagte sie noch. Ich sah mich im Spiegel an und war beeindruckt. Es klopfte „Darf ich reinkommen?“, ich erkannte diese Stimme sie gehörte zu Marcus. Die beiden Frauen sahen mich an und ich nickte „Natürlich darfst du Marcus.“,antwortete Sulpicia für mich. Dann trat er ein, ich sah ihn an und musste lächeln. Er kam auf mich zu „Du siehst wundervoll aus.“,sagte er und küsste meine Hand, ich musste natürlich rot werden und mein Herz klopfte schneller. Marcus lächelte amüsiert darüber „Danke du siehst auch gut aus.“, konnte ich dann schließlich noch sagen, er hatte einen schlichten schwarzen Anzug an und darüber trug er ein schwarzes Gewand. Sulpicia reichte mir auch so eines „Das fehlt noch.“, sagte sie. „Marcus würdest du jetzt die Güte besitzen und schon runter gehen.“,meinte Athenodora. Marcus küsste mir nochmals auf die Hand, wieder errötete ich, dann ging er in die Halle. Sulpicia legte mir das Gewand an und ich wurde nochmal etwas zurecht gemacht. Ich sah die beiden an „So jetzt sind wir fertig.“, meinten die beiden und gingen mit mir in die Halle. Sulpicia ging zu Aro und Athenodora zu Caius. Marcus sah mich an und lächelte dann kam er auf mich zu und küsste mir abermals auf die Hand. Ich sah ihn an und nickte höflich, er bot mir seinen Arm an und ich hakte mich ein. Alle in dem Raum waren festlich gekleidet und viele hatte ein schwarzes Gewand um aber nicht alle. Ich sah Marcus fragend an „Nur die die zu den Volturi gehören tragen eines.“,antwortete er mir. Ich war verwirrt warum ich eines trug da ich nicht dazu gehörte, oder doch? Marcus lächelte mich an „Ich hoffe doch das du zu uns gehörst oder möchtest du nicht?“ Ich sah ihn an „Doch aber ich bin noch ein Mensch.“, erwiderte ich leise er lachte „Wann soll ich dich verwandeln?“ Ich zuckte mit den Schultern „Bald.“ 

 

Die Entscheidung ist gefallen

5.Kapitel

 

 

Elenas Sicht:

Mehr konnte ich nicht sagen da Aro und Sulpicia auf uns zukamen „Wir sind uns einig darüber das wir sie aufnehmen.“, sagte Aro dann. Ich hatte nicht bemerkt das ich nicht mehr bei Marcus eingehakt war dann nahm er zögerlich meine Hand und ich lächelte ihn an „Das ist gut.“, sagte Marcus dann an Aro gewandt. „Wann wirst du sie zu unseres Gleichen machen?“,fragte nun Caius der ebenfalls mit seiner Frau zu uns gestoßen war. „Früh genug, Caius.“,antwortete Marcus „Wenn ihr nichts dagegen habt lasse ich die Kette für sie holen.“,fügte Marcus noch hinzu. Aro und Caius sahen ihn an „Mach nur.“,sagten sie. Marcus rief eine Wache „Felix würdest du ihr bitte die Kette bringen.“,er sagte es nicht als Frage sondern als Befehl. Felix ging und kam mit einer Kette wieder, diese war aus Gold und hatte einen Anhänger der ein 'V' bildete. Ich fand sie wunderschön. Marcus legte mir die Kette um „Die gehört jetzt dir.“, sagte er und lächelte mich an. Ich wurde etwas rot als er mir wieder auf die Hand küsste. Aro musste leise lachen „Wir lassen euch dann mal alleine.“,sagte er und ging mit Sulpicia, Caius und Athenodora. Viele tanzten. Ich sah ab und zu zu Marcus der nur zu den anderen sah. Dann zog er mich zu sich heran und tanzte mit mir „Ich hoffe doch es stört dich nicht.“,sagte er. Ich lächelte „Nein ganz im Gegenteil.“,sagte ich. Er zog mich noch näher zu sich und wir tanzten langsam zur Musik. „Du bist ein guter Tänzer.“,sagte ich nachdem ein paar Minuten verstrichen waren. „Danke aber du bist auch sehr gut.“,sagte Marcus und tanzte nun etwas schneller. Wir tanzten an Aro und Sulpicia vorbei und ich konnte aufschnappen wie Aro sagte: „Ich wusste gar nicht das er so gut tanzen kann.“ Marcus verdrehte nur die Augen und sah mich dann wieder an. So tanzten wir noch lange weiter, bis ich dann erschöpft war. „Wir sollten aufhören du bist schon ziemlich erschöpft.“,sagte er dann sanft und führte mich zu einem Tisch an dem andere Volturi saßen. Dort setzten wir uns „Das sind Jane, Alec, Demetri und Felix.“,sagte er mir und ich nickte „Hallo.“ Die anderen sahen mich an und sagten: „Hallo.“ Aro und Sulpicia setzten sich zu uns „Elena wie gefällt dir die Feier?“,wollte Aro wissen „Es ist schön.“,antwortete ich ihm. Marcus sah ihn an und dann wieder zu mir „Wie wäre es wenn ich dich morgen verwandle?“ Ich nickte „Okay... Wie ist das so?“,fragte ich neugierig. „Du wirst drei Tage lang starke Schmerzen haben danach ist es vorbei und du bist eine von uns.“,antwortete er mir. Alle an dem Tisch sahen mich an und warteten anscheinend auf meine Reaktion. Ein paar Minuten verstrichen bis ich endlich was sagte: „Okay...“, mehr brachte ich nicht raus. Ich hatte Angst vor den Schmerzen bei der Verwandlung und Marcus musste es gemerkt haben da er mir über die Hand strich „Das wird schon.“,sagte er ruhig. Ich konnte nicht anders als ihn anzulächeln. Plötzlich erhob sich Aro „Marcus Ryan ist hier wir sollten nochmal mit ihm sprechen. Ich werde Caius holen.“,sagte er Marcus wollte protestieren „Elena ist in guten Händen.“,sagte Aro nur und zog Marcus hinter sich her. Sulpicia lächelte mich an dann kam Athenodora zu uns und setzte sich „Du tanzt anscheinend gerne.“,stellte sie fest. Ich nickte „Ja es macht wirklich viel Spaß.“

 

Fluchtversuch             
 6.Kapitel
 
Ryans Sicht:
Ich sah Aro, Caius und Marcus auf mich zu kommen. „So hast du dich entschieden?“, fragte Aro mich. Ich sah ihn an „Ich dachte ich habe noch bis morgen Zeit.“,antwortete ich. Caius sah zu Aro „Das stimmt.“ Aro nickte „Ich weiß, ich dachte nur das du dich eventuell schon entschieden hast.“ Ich schüttelte den Kopf. „Darf ich dann gehen?“ Als die drei nickten drehte ich mich um und verließ mit schnellen Schritten die Halle, besser ausgedrückt den Thronsaal. Im Hotel ging an der Rezeption vorbei zum Aufzug, mit diesem fuhr ich dann in das Stockwerk in dem mein Zimmer war. Ich ging schnell zur Tür, schloss auf, trat ein und packte meine Sachen zusammen. Nach ein paar Minuten rief ich unten bei der Rezeption an und sagte ihnen das ich den nächsten Flug nach Alaska nehmen wolle. Meine Tasche stand bei der Tür, diese griff ich und ging nach unten zur Rezeption dort checkte ich aus. Die Frau an der Rezeption hatte mir ein Taxi bestellt in das ich einstieg und zum Flughafen fuhr. Der Taxifahrer holte noch meine Tasche aus dem Kofferraum und dann ging ich zu meinem Flug. Der Flug war so wie andere Flüge auch als ich dann endlich in Alaska landete verließ ich den Flughafen so schnell wie ich nur konnte und fuhr nachhause. Ich hoffte Aro würde den Brief finden...

 

Ein Brief und die Verwandlung

7.Kapitel

 

 

Marcus Sicht:

Ich sah zu Aro und Caius „Ich werde dann mal mit Elena gehen.“ Ich wartete nicht auf eine Antwort sondern ging einfach wieder zu dem Tisch „Ich werde Elena jetzt hochbringen“,sagte ich, „sofern sie nichts dagegen hat.“ Mein Blick wandte sich Elena zu „Hast du was dagegen?“,fragte ich als sie nichts sagte. „Nein dagegen ist nichts einzuwenden...“,brachte sie nach einiger Zeit raus und ich lächelte sie an, dann reichte ich ihr eine Hand, sie legte ihre in meine und ich zog sie hoch. Sie war wunderschön dann hakte sie sich bei mir ein und wir gingen aus der Halle in ihr Zimmer, ich brachte sie noch rein „Ich lasse dich dann mal alleine.“ Ich sah sie an und küsste ihre Hand erneut. Elena wurde leicht rot „Oh tut mir leid ich wusste nicht das es dir...“,doch weiter konnte ich nicht reden da sie mich küsste. Ich erwiderte den Kuss und so standen wir dann da ein paar Minuten. Wir beide lösten uns voneinander und Elena sah mich an, sie war wieder rot geworden. „Ich lasse dich dann allein...“,brachte ich nur noch heraus und drehte mich zur Tür, diese wollte ich gerade öffnen als Elena mich zurück zog „Kommst du dann wieder?“,fragte sie mich unsicher. Ich lächelte sie an „Natürlich wenn du möchtest.“ Ich küsste sie nochmals und verließ dann das Zimmer. Ich hörte wie sie ins Badezimmer ging und duschte und sich die Haare kämmte, die Zähne putzte und sich wieder anzog bevor sie ins Schlafzimmer ging. „Du kannst wieder kommen.“,sagte sie etwas lauter. Ich trat ein und lächelte „Ich weiß ich habe dich gehört.“ Ich stand noch ein wenig unschlüssig im Raum dann hörte ich ein knurren und sah sie an, es musste ihr Magen gewesen sein „Du hast Hunger.“,stellte ich fest. Sie nickte nur. „Ich werde etwas bringen lassen.“,sagte ich schnell und verließ das Zimmer in übermenschlicher Geschwindigkeit. Ich betrat den Thronsaal „Kann hier jemand kochen?“ ich sah die anwesenden fragend an. Aro und Caius sahen mich an „Hat Elena Hunger?“,fragte Caius dann. Ich sah ihn an „Ja... Und jetzt weiß ich nicht wie ich ihr etwas besorgen könnte...“,antwortete ich, es war Sonntag, selbst wenn ich ihr etwas hätte kaufen wollen so ging es nicht da kein Geschäft geöffnet war, und sah mich wieder fragend um. „Wir könnten es ja mal versuchen...“,meinten Sulpicia und Athenodora. Ich sah die beiden an und nickte dankbar „Danke... Ich bin dann mal wieder bei Elena.“, so schnell wie ich gekommen war war ich auch wieder bei Elena und setzte mich zu ihr auf das Bett „Sulpicia und Athenodora versuchen zu kochen.“ „Das ist nett.“,sagte sie und ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Herein.“,sagte ich als ein klopfen ertönte, Athenodora und Sulpicia kamen rein „Wir hoffen es schmeckt dir.“,sagten die beiden und reichten Elena einen Teller dann gingen sie wieder. Ich beobachtete Elena beim essen „Schmeckt es dir?“,fragte ich und sie nickte nur und aß auf. Ich nahm ihr den Teller ab und brachte ihn weg. Als ich wieder kam war sie schon eingeschlafen, ich setzte mich aber wieder auf ihr Bett und beobachtete sie. Nach einiger Zeit stand ich auf und ging in den Thronsaal, dort setzte ich mich. „Sie schläft also.“,sagte Aro und ich nickte, ich hätte ihr wirklich Stunden zusehen können aber dennoch war ich wieder hier. Als Afton in die Halle kam sahen ihn alle an „Was ist los?“,wollte Aro wissen. Afton gab ihm nur einen Umschlag. Ich und Caius sahen zu Aro „Was ist das?“,fragten wir ihn „Ein Brief.“,entgegnete Aro „Was steht drin und von wem ist der?“,fragten wir weiter. Aro seufzte „Der ist von Ryan. Er hat es sich anders überlegt und ist wieder bei seiner Familie...“ Ich zuckte mit den Schultern „Na und.“ Aro sah mich an „Es ist nur schade um seine Gabe aber naja da können wir jetzt nichts dran ändern.“ Ich sah auf meine Uhr es war schon neun Uhr. Caius warf mir einen Blick zu „Ein lächeln auf deinem Gesicht ist mal was ganz anderes.“ Ich sah ihn an „Es hat sich aber auch was geändert.“ Caius nickte „Ja das hat es wirklich.“ „Meister wann wird sie verwandelt?“,fragte Afton. Ich sah ihn an „Heute.“ Aro nickte nur „Wollen wir es gleich tun?“ Ich stand auf „Wenn sie wach ist.“ Ich sah Aro und Caius an „Ich gehe jetzt zu ihr.“ Ich verließ den Thronsaal und Aro und Caius folgten mir. Wir standen jetzt vor dem Zimmer und ich klopfte „Elena dürfen wir reinkommen?“ „Ja.“,antwortete sie nur und wir betraten das Zimmer sie sah mich an und ich lächelte. Dann ging ich zu ihr und bot ihr meine Hand an, sie legte ihre in meine und ich zog sie vom Sessel. Dann küsste ich sie leidenschaftlich. Caius seufzte „Wir sind auch noch da.“ Aro sah ihn an „Ach Caius lassen wir die beiden doch.“ Elena löste sich von mir und sah mich an. Ich küsste ihre Stirn „Bist du bereit verwandelt zu werden?“ Sie nickte „Natürlich.“ Ich biss zu und löste meine Zähne aus ihrem Hals dann legte ich sie auf das Bett „Ihr könnt nun gehen.“,sagte ich an Aro und Caius gewandt. Caius sah mich an „Wir bleiben noch etwas hier.“ Er setzte sich auf einen der Sessel und Aro setzte sich auf den Sessel neben dem von Caius „Willst du uns etwa los werden?“ Ich sah die beiden an „Natürlich nicht.“ Ich sah wieder zu Elena die starke schmerzen zu haben schien. „Ich werde Alec holen lassen.“,meinte Aro und ging dann kam er mit Alec wieder „Du weißt ja was du tun musst.“ Aro setzte sich und Alec schaltete das Schmerzempfinden von Elena aus. Ich stand auf und sah zu Aro und Caius, die beiden erhoben sich ebenfalls, es waren einige Stunden vergangenen seit dem ich Elena gebissen hatte. Caius, Aro und ich ließen Alec alleine und gingen in den Thronsaal zurück, dort setzten wir uns. Jane kam rein „Wo ist Alec?“,wollte sie wissen „Er ist bei Elena.“,antwortete Aro, seiner Lieblings Wache. Ich sah zur Tür und wartete darauf das die Verwandlung endlich vorbei sein würde. Caius erhob sich „Ich werde dann mal gehen.“ Ich vermutete das er zu Athenodora ging.

 

Es kam mir so vor als wären Wochen vergangen dabei waren es nur drei Tage, das bedeutete das Elena bald aufwachen würde also ging ich zu ihr und setzte mich auf einen Sessel. Von dort aus beobachtete ich sie. Nach ungefähr einer Stunde wachte sie auf und war ein Vampir „Wie hat es sich angefühlt?“,wollte ich wissen. Sie sah mich mit ihren roten Augen an „Ich habe nicht viel gespürt, ich dachte ich würde starke schmerzen haben...“ Ich nickte „Alec hat dein Schmerzempfinden ausgestellt.“ Ich küsste sie „Aber so war es dich auch besser oder hättest du lieber schmerzen gehabt?“ Sie sah mich an „Nein natürlich nicht!“,meinte sie dann entsetzt und stand auf. Ich stand ebenfalls auf „Ich bin gleich wieder da.“,meinte ich und ging schnell aus dem Raum „Heidi würdest du bitte ein zwei Menschen in Elenas Zimmer bringen.“ Als sie nickte kehrte ich wieder zu Elena zurück sie sah mich nur an „Warum sind deine Augen heute so dunkel?“,fragte sie mich ich setzte mich seufzend „Weil ich seit vier tagen nicht mehr gejagt habe und sonst wie Blut zu mir genommen habe...“ Es klopfte „Herein.“,meinte ich nur ohne den Blick von Elena zu wenden „Wenn ich erst gejagt oder Blut getrunken habe werden meine Augen heller und wenn das nicht der Fall ist dann halt dunkler.“,erklärte ich ihr und sie nickte dann wandte ich mich an Heidi „Du kannst wieder gehen und danke.“ Sie ging und ich erhob mich wieder dann schob ich Elena einen Menschen zu „Trink.“,ich lächelte sie aufmunternd an. Elena nickte und biss dem Menschen in die Kehle, dann saugte sie ihn aus. Ihre Augen waren jetzt strahlend Rot „Du solltest auch.“,meinte sie und schob mir den anderen Menschen zu, in den ich meine Zähne schlug, sein Blut war köstlich. Auch meine Augen wurden wieder heller, zwar nicht so hell wie Elenas aber hell. Sie küsste mich und ich erwiderte ihren Kuss nur.

 

Erst Schoppen und dann ein Fest in der Stadt

8.Kapitel

 

Elenas Sicht:

Ich löste mich langsam von Marcus und sah ihn an. Marcus sah zu den Menschen „Ich beseitige die eben schnell...“,meinte er und schnappte sich unsere Opfer und ging mit ihnen dann kam er ohne wieder. Er lächelte mich an „Ich hoffe doch das wir heute Abend zu dem Fest gehen was noch in der Stadt ist.“ Ich nickte begeistert dann sah ich wie er aufhörte zu lächeln „Was ist los?“,wollte ich von ihm wissen. „Da werden sehr viele Menschen sein und ich weiß nicht wie gut du deinen Durst beherrschen kannst.“,sagte er etwas niedergeschlagen dann fiel sein Blick auf die Kette die ich trug „Wenn du sie trägst müsste es gehen.“ Er zog mich hinter sich her, ich war zum Glück schon umgezogen, wir standen vor der Halle und gingen rein. „Kommt ihr heute Abend nun mit oder nicht?“,fragte Aro uns. „Deswegen sind wir ja hier... Also ja wir kommen mit.“,sagte er und küsste mich. Ich sah ihn an und wäre vermutlich rot geworden wenn ich es denn noch könnte. „Dann sollten wir wohl nochmal Schoppen gehen.“,sagte Athenodora die gerade mit Caius reingekommen war. Sulpicia und Jane nickten nur zustimmend dann sahen die drei mich fragend an „Du kommst doch mit uns?“ Ich nickte „Gerne.“ Ich mochte Sulpicia und Athenodora, ob ich Jane mögen würde stand noch nicht fest da ich sie nur zweimal gesehen hatte. „Dann können wir ja auch jetzt los oder?“,fragte Sulpicia und sah fragend von einem zum anderen „Wenn Marcus dich gehen lässt.“,sagte sie noch lachend zu mir ich musste ebenfalls ein wenig lachen. Marcus ich sah Sulpicia an „Natürlich solange sie es will.“,nachdem er es gesagt hatte küsste er mich nochmal kurz und setzte sich dann. „Von uns aus können wir los.“,meinten Athenodora und Jane. Dann sahen alle drei zu mir „Hast du was dagegen?“ Ich schüttelte mit dem Kopf „Nein.“ Wir gingen aus der Halle in die Stadt. Dort gab es viele Geschäfte. Wir entschieden uns dann für ein Geschäft mit Klamotten. Ich sah mich um, es war Atemberaubend nicht nur das Geschäft sondern ganz Volterra. Sulpicia lächelte mich an „Schön das du die Stadt so schön findest.“ Dann ergriff sie ein Kleid und reichte es mir, es war Rot und aus Seide, es ging bis zu den Knien. „Es ist wunderschön.“,sagte ich dann sah ich den Preis „Oh...“ Athenodora lachte „Der Preis ist egal.“ Jane sah zu uns „Probiere es doch endlich an.“ Ich nickte und probierte es an, es war wie für mich gemacht „Das solltest, nein das musst du nehmen.“,sagte Jane zu mir, sie schien wirklich sehr freundlich zu sein. „Ich finde Jane hat vollkommen recht. Es ist wie für dich gemacht.“,sagte dann Sulpicia. Ich lächelte „Wenn das so ist.“ Ich zog mir wieder meine Sachen an und behielt das Kleid. Ich sah von ein paar Kleidern auf als Athenodora in einem weißen Kleid raus kam, es war etwas länger als meines aber dafür war der Ausschnitt freizügiger. „Das sieht umwerfend aus.“,sagte ich. Athenodora nickte „Danke das nehme ich dann.“,sie verschwand auch schon wieder in der Umkleide. Jane ging zu mir und wir suchten noch ein paar Klamotten zusammen, dann ging ich in die Umkleide und sie ging ebenfalls in eine, wir hatten nicht nur Kleider mitgenommen sondern auch andere Sachen zum Beispiel Hosen, Pullover und noch andere Kleidungsstücke. Nach circa zwei Stunden verließen wir das Geschäft dann mit vielen Tüten. „Wir hätten doch jemanden zum tragen mit nehmen müssen.“,meinte Sulpicia nachdem wir das Geschäft verlassen hatten. Wir stimmten ihr zu. Dann gingen wir in ein Schuhgeschäft. Ich ging durch die Regale und blieb bei ein paar Schuhen mit Absatz stehen „Die passen gut zu dem roten Kleid.“,sagte Jane zu mir. Ich sah sie an „Ich weiß...“ Ich probierte die Schuhe an, sie passten und ich sah die anderen fragend an „Was meint ihr?“ „Ich würde die auf jedenfall schon mal nehmen.“,sagte Sulpicia und Athenodora nickte zustimmend. Ich lächelte und legte die Schuhe wieder in den Karton. Jane kam zu uns sie hatte ebenfalls Schuhe gefunden „Wow.“,sagte ich nur. Jane sah uns an „Soll ich die nehmen?“ Wir nickten nur. Nachdem wir alle Schuhe gefunden hatten verließen wir auch dieses Geschäft, jetzt mussten wir noch mehr tragen es war zwar nicht schlimm da wir übermenschlich stark waren aber es war lästig da wir nicht gerade wenig eingekauft hatten. Athenodora blieb vor einem Schmuckgeschäft stehen „Was sagt ihr?“ Wir nickten und gingen auch schon rein. Auch dort kauften wir etwas dann verließen wir auch dieses Geschäft „Wir können dann wohl wieder zurück.“,sagte Sulpicia. Athenodora seufzte „Ja das müssen wir wiederholen.“ Jane und ich nickten begeistert. Ich legte meine vielen Tüten, es waren wirklich sehr sehr viel Tüten, auf mein Bett dann setzte ich mich auch auf dieses, es klopfte. „Herein.“,sagte ich und sah zu Marcus der reinkam „Das hast du alles gekauft?“,fragte er ungläubig. Ich grinste „Siehst du hier noch jemanden dem diese Tüten gehören könnten?“ Er schüttelte den Kopf „Anscheinend hattet ihr euren Spaß.“,stellte er fest. Ich stand auf und zog etwas aus einer Tüte, es war ein wunderschöner Anzug, diesen gab ich Marcus „Für dich.“ Ich küsste ihn. „Der ist wunderschön.“,sagte er und erwiderte den Kuss. „Ich gehe gleich mal gucken ob er mir steht.“ Er ging aus meinem Zimmer und kam kurz darauf im Anzug wieder, der Anzug stand ihm, es sah so aus als ob der Anzug nur für ihn gemacht wurde. „Steht dir.“,sagte ich nur und grinste. Er lächelte und ging, dann kam er, in seinen normalen Klamotten, wieder „Was hast du alles gekauft?“,fragte er dann und ich fing an aufzuzählen. Ich musste lachen als ich merkte wie perplex Marcus war, das ich wirklich so viel gekauft hatte. Nach ein paar Minuten fragte er dann: „Was ziehst du heute Abend an?“ Ich lächelte und holte eine Tüte, in der mein Kleid war, es war das rote aus Seide. Ich legte die Tüte mit dem Kleid auf das Bett, dann ging ich wieder weg und kam mit einem Schuhkarton wieder, diesen legte ich ebenfalls auf das Bett, dann holte ich noch Ohrringe und eine Kette, auch diese legte ich auf das Bett. Marcus nahm das Kleid in die Hand: „Würdest du es eventuell mal anziehen? Genau wie die anderen Sachen?“ Ich grinste: „Du wirst dich noch etwas gedulden müssen.“ Ich sah auf die Uhr es war schon fast sechs, ich wusste das wir bald los wollten. Ich küsste Marcus dann schob ich ihn aus dem Zimmer „Ich muss mich jetzt fertig machen und das solltest du auch tun.“ Er sah mich an und meinte: „Na gut.“ Dann ging er in sein Zimmer und ich schloss die Tür zu meinem. Ich machte mich fertig dann hörte ich ein Klopfen und antwortete: „Herein.“ Jane betrat das Zimmer „Wir wollen gleich los.“,sagte sie und ich nickte „Du siehst gut aus.“,sagte ich zu ihr „Danke aber du auch.“,meinte sie lächelnd. Wir beide gingen nach unten in die Halle. Marcus sah mich an „D-du siehst wundervoll aus.“,brachte er heraus ich lächelte „Danke.“ Er ging zu mir und bot mir seinen Arm an, wo ich mich schließlich einhakte. Aro ging zu Sulpicia die auch gerade reinkam und sie hakte sich bei ihm ein. Dann kam Athenodora rein und ging zu Caius, dieser nahm ihre Hand. Wir, Aro, Sulpicia, Caius, Athenodora, Jane, Marcus und ich, gingen in die Stadt und sahen uns um. Marcus zog mich zu einer Tanzfläche und wir tanzten. Aro, Sulpicia, Caius und Athenodora gesellten sich zu uns und tanzten ebenfalls. Jane sah uns nur zu. Ich sah Marcus an „Lass uns eine kurze Pause machen.“,sagte ich und löste mich von ihm. Ich ging zu Jane, sie sah mich an „Ich dachte du tanzt.“ „Wollen wir uns das Fest etwas ansehen?“,fragte ich. Ich wartete nicht auf eine Antwort, sondern zog sie hinter mir her. Wir sahen uns das Fest an und kamen nach einer halben Stunde wieder. Marcus kam auf uns zu und sah uns an. „Wo wart ihr den eben?“,wollte er wissen. „Wir haben uns noch ein wenig umgesehen.“,entgegnete ich und küsste ihn. Jane nickte nur dann sah sie sich um „Wo ist denn Alec, er wollte doch nachkommen.“ Ich kicherte „Hinter dir.“ Jane drehte sich um und sah ihren Bruder an „Wie lange stehst du da schon?“ Alec zuckte mit den Schultern und meinte dann: „Ungefähr fünf Minuten.“ Sie nickte „Okay...“ Alec sah zu Marcus der mich anlächelte und sah dann zu seiner Schwester, er schien sich wirklich ziemlich zu wundern. Ich sah zu Marcus und musste lachen „Was ist?“,fragte er verwirrt „Ich habe nur das Gefühl das alle sich wundern das du mal lächelst.“ Ich küsste ihn und grinste „Ich habe gehört das du vorher immer nur gelangweilt warst oder so.“,fügte ich noch hinzu. Er nickte nur und ich küsste ihn nochmals. Dann zog ich ihn hinter mir her um mit ihm zu tanzen. Es waren drei Stunden vergangen seit dem ich mich mit Jane etwas umgesehen hatte, wir waren alle einverstanden wieder zurück zu gehen also gingen wir. Marcus und ich gingen sofort in mein Zimmer. Ich vermutete das die anderen noch in die Halle gegangen waren. Marcus setzte sich auf einen Sessel und ich mich auf das Bett. Er hatte seine Beine überkreuzt und sah auf seine Hände die er zusammen gefaltet hatte. Ich seufzte und sah ihn an dann meinte er: „Es war wirklich schön.“ Ich nickte nur zustimmend. Marcus erhob sich, sehr elegant, dann ging er zum Fenster und auch dies war sehr elegant, vorher war es mir nicht aufgefallen da ich ihm immer nur ins Gesicht gesehen hatte aber jetzt wurde mir erst klar das er sich immer so elegant bewegte.

 

Neugeborene machen ärger

9.Kapitel

 

 

Marcus Sicht:

Ich sah aus dem Fenster und bemerke wie Elena mich anstarrte „Was ist?“,fragte ich sie und drehte mich um. Sie sah mich an, wenn sie könnte wäre sie jetzt vermutlich rot geworden „Ich... ich wollte dich nicht anstarren, aber mir fiel auf das du dich sehr elegant bewegst... Ich habe das Gefühl das sich hier alle sehr elegant bewegen...“ Ich lachte leise „Na wenn das so ist.“ Ich ließ mich wieder auf den Sessel sinken, ohne den Blick von ihr abzuwenden, mein Lachen wurde zu einem Grinsen. Sie sah mich an und fragte: „Ist das bei jedem Vampir so?“ Ich seufzte: „Soweit ich weiß, ja.“ Ich sah sie an und fragte mich ob ich ihr zeigen sollte was passiert wenn wir in die Sonne gehen oder ob ich es ihr nur erzählen sollte. Sie musste bemerkt haben das ich mit meinen Gedanken woanders war, denn sie fragte: „Marcus über was denkst du nach?“ Ihre Stimme riss mich aus meinen Gedanken, schließlich erhob ich mich und zog den Ärmel meines Oberteils hoch, ich glitzerte. Elena sah mich geschockt an „Du glitzerst...“,stammelte sie und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, es war zu komisch wenn man ihr etwas von dem Leben als Vampir offenbarte. Ich sah zur Tür „Gehen wir nachher zusammen jagen?“ Sie nickte, mein Blick wandte sich ihr nochmal zu dann zog ich sie auch schon hoch um sie zu küssen. Nach einem kurzen Kuss ließ ich sie wieder auf das Bett sinken und ging aus der Tür in die Halle, wo ich mich hin setzte. „Beehrst du uns auch mal wieder.“,meinte Aro scherzhaft. Ich wandte ihm meinen Blick zu „Was sollte dagegen sprechen?“ Caius sah zu uns „Wir sollten ihm von den Neugeborenen erzählen.“,meinte er nur. Ich sah die beiden an und fragte: „Was für Neugeborene?“ „Es gibt welche in Alaska.“,sagte Caius dann, ein lächeln umspielte seine Lippen, er freute sich darüber das es endlich wieder was zu tun gab. Ich seufzte: „Was sollen wir tun?“ Aro wandte sich von Caius ab und sah zu mir, er strahlte wie immer diese Macht aus „Wir werden sie wohl oder übel vernichten müssen.“ Ich sah zu Caius, ihn störte es nicht andere Existenzen auszulöschen, mich eigentlich auch nicht aber ich freute mich auch nicht so darüber. Aro war es auch egal, er freute sich auch nicht sonderlich. Jane und Alec betraten die Halle, mal wieder waren die beiden zusammen, man traf die beiden selten ohne den anderen. „Meister.“,die beiden deuteten eine Verbeugung an und stellten sich an ihre Plätze. „Wann werden wir aufbrechen?“,fragte Alec. Aro, Caius und ich sahen zu ihm, es verstrich etwas Zeit bis Aro antwortete: „So schnell wie möglich... Also morgen.“ Ich ließ mir nochmal alles durch den Kopf gehen, sagte Caius nicht das die Neugeborenen in Alaska waren? Wohnten dort nicht die Cullens? „Wenn die Neugeborenen in Alaska sind müssten doch die Cullens etwas mitbekommen haben.“,sagte ich. Aro zuckte nur mit den Schultern „Möglich aber auch nicht möglich.“ „Vielleicht haben die Cullens die Neugeborenen auch erschaffen.“,spekulierte Caius. Ich nickte nachdenklich. „Das kann ich mir nicht vorstellen“,meinte Aro, „Carlisle kennt die Regeln er würde nie zulassen das es auffällig wird.“ Ich sah zu Aro „Aber wenn die Cullens es darauf anlegen das wir dorthin kommen?“,meinte ich nur. „Wir werden sehen.“,antwortete Aro. Alec sah uns an. Ich erhob mich und schritt aus der Halle, ich wollte ja noch mit Elena jagen gehen. Als ich vor ihrem Zimmer stand und ich klopfen wollte riss sie schon die Tür auf. Ich lächelte sie an „Du solltest dich umziehen bevor wir jagen.“,sagte ich als mein Blick auf ihr Kleid fiel. Sie nickte „Das sollte ich wohl. Bin gleich wieder da.“ Sie zog mich ins Zimmer und ich setzte mich auf einen Sessel, während sie im Bad verschwand um sich umzuziehen. Es klopfte „Herein.“ Demetri, auch er war eine Wache, kam herein „Meister, Aro und Caius sagten ich solle dich holen.“,sagte er, ich schätzte Demetri. „Ich habe im Augenblick keine Zeit.“,gab ich zurück, als die Tür zum Badezimmer aufging sah ich dorthin, Elena hatte jetzt eine Jeans und eine Bluse an. „Warum sollst du nochmal zurück?“,fragte sie mich, in ihrem Gesichtsausdruck lag Enttäuschung. „Wir haben ein Problem mit Neugeborenen in Alaska und anscheinend wollten sie noch ein wenig mit mir reden. Aber das kann warten.“ Ich warf Demetri einen letzten Blick zu als ich mit Elena das Zimmer verließ und sagte: „Wenn ich wieder zurück bin werde ich ihrem Wunsch nachgehen aber vorher nicht.“ Demetri sah uns nach, er musste jetzt Bescheid sagen das ich nicht sofort kommen würde, Aro hasste es wann man sich ihm widersetzte und Demetri würde seine Wut eventuell zu spüren bekommen. Ich hob Elena hoch und rannte mit ihr, in übermenschlicher Geschwindigkeit was für einen Vampir nicht beeindruckend war, aber Elena schien es zu gefallen so schnell zu sein, für sie war das alles auch neu da konnte ich es schon verstehen. Als ich sie wieder absetzte standen wir in einer kleinen Gasse der Stadt. „Du darfst nicht auffällig sein.“,sagte ich noch und zog dann einen Menschen, der an der Gasse vorbei ging zu uns rein, bevor er auch nur versuchen konnte sich zu wehren hatte ich meinen Zähne schon in seinen Nacken geschlagen und sein Blut ausgesaugt. Elena hatte mir aufmerksam zu geschaut „So jetzt bist du dran.“ Sie nickte und packte den nächst besten Menschen der an der Gasse vorbei lief. Sie tötete ihn und trank. Ihre Bluse war etwas Blutverschmiert. Ich lächelte, sie hatte es noch nicht bemerkt, da sie schon einen anderen Menschen Blutleer trank. Sie sah mich an, nachdem sie den toten Körper fallen lassen hatte „Was ist?“,fragte sie ein wenig verwundert ich antwortete: „Du hast da...“,ich zeigte auf ihre Bluse, die recht verschmiert war, „etwas Blut.“ Das Wort 'etwas' betonte ich etwas. Elena sah ihre Bluse an, vermutlich wäre sie jetzt rot geworden, ich ging zu ihr und küsste sie „Ist doch nicht schlimm es ist ja schließlich dein erstes mal.“,meinte ich, doch ihr schien das noch immer peinlich zu sein. Ihr war eine Haarsträhne ins Gesicht gefallen, diese strich ich weg. Ich drehte mich weg und trank das Blut eines Menschen der gerade in unserer Nähe war. Als wir fertig waren, ich hatte von drei Menschen getrunken genau wie Elena, beseitigte ich unsere Opfer. Ich wollte Elenas Hand nehmen, sie schien meine Absicht zu bemerken und schloss ihre Finger um meine. Ich lächelte und wir gingen wieder zurück, in Menschentempo, es regnete und ich legte ihr mein Gewand um, damit sie nicht allzu Nass werden würde. Die Wachen nickten uns, eher mir höflich zu, als wir an ihnen vorbei gingen. Ich begleitete Elena bis zu ihrem Zimmer und nahm ihr das Gewand ab, welches ich mir wieder umlegte. „Das ist ziemlich Nass.“,meinte Elena doch ich schüttelte nur den Kopf und küsste sie, ehe ich mich umdrehte und in Richtung Halle ging, man konnte es auch als Thronsaal bezeichnen, ich schob Tür auf und ging zu meinem Platz, dort setzte ich mich. Aro und Caius sahen zu mir und begrüßten mich dann fiel ihr Blick auf mein Gewand „Es regnet also.“,stellte Aro fest. Ich nickte und meinte: „Ich habe Elena mein Gewand gegeben damit sie nicht zu Nass wird.“ Die beiden nickten nur. „Wir sollten nach Alaska um uns selbst ein Bild davon zu machen.“,meinte Aro, er sprach wieder von den Neugeborenen. Caius und ich nickten zustimmend. „Wir sollten Jane, Alec, Felix, Demetri, Renata, Santiago, Afton und noch ein paar andere Wachen mitnehmen.“,schlug Caius vor. „Ich stimme dir zu.“,antwortete ich. Jetzt musste nur noch Aro was dazu sagen. Aro sah uns an „Natürlich habe ich keine Einwände.“ „Wann wollen wir aufbrechen?“,fragte ich. „Morgen, desto schneller haben wir es hinter uns.“,meinte Aro. „Sehr gut, Marcus willst du das Elena dabei ist?“,fragte Caius mich nun. Ich erstarrte, mir war gar nicht in den Sinn gekommen das sie auch Aufgaben erledigen musste, für uns, zum Beispiel Vampire töten, welche sich nicht an das Gesetzt hielten, oder kämpfen, zum Beispiel gegen eine Armee aus Neugeborenen, sie könnte verletzt werden, was ich nun wirklich nicht wollte. Aro riss mich aus meinen Gedanken, er hatte meine Hand genommen um meine Gedanken zu lesen „Das muss sie alles nicht tun.“,sagte er und ließ meine Hand los. Ich atmete unnötiger Weise einmal tief ein und dann wieder aus „Gut.“ Aro sah mich an dann wandte er den Blick ab, erst jetzt fiel mir auf das wir ganz allein waren, nicht mal unsere Leibwachen waren hier, die beide wollten es also mit mir alleine besprechen, das hatten wir nun ja auch getan. „Wir sind dann fertig oder? Wenn es recht wäre würde ich dann nämlich gehen.“,meinte ich. „Nein das war alles von meiner Seite. Caius?“,antwortete Aro. Caius meinte nur: „Ich auch nicht.“ Als diese Worte seinen Mund verließen war ich auch schon aufgesprungen und aus dem Thronsaal geeilt, natürlich in einem Tempo welches für einen Vampir normal war.

 

Ein wenig Zeit für sich und das erste Training

10.Kapitel

 

Elenas Sicht:

Ich saß auf dem Bett in meinem Zimmer, Marcus war bestimmt noch im Thronsaal, es war schon ziemlich langweilig wenn man hier so alleine saß. Dank meinem feinen Gehör konnte ich schnelle Schritte auf dem Boden hören, er war auf dem Weg hierher, oder bildete ich es mir nur ein weil ich es mir so sehr wünschte? Es klopfte, würde mein Herz noch schlagen, würde es jetzt wie wild anfangen zu klopfen, als ich antwortete klang meine Stimme höher als sonst: „Herein.“ Und da öffnete er auch schon die Tür, keine Sekunde später stand Marcus auch schon neben mir, die Tür war zu. Ich lächelte ihn an „Schon fertig?“ „Ja.“,antwortete er und zog mich an sich heran um mich zu küssen. Ich erwiderte seinen Kuss drängend. Ich lächelte als wir uns voneinander lösten, seine Hände lagen auf meiner Hüfte, auch in seinem Gesicht war ein Lächeln zu erkennen. Ich wollte meine Kopf an seine Brust legen doch er hob mich in seine Arme und setzte sich mit mir in einen Sessel. Meinerseits erntete er einen strafenden Blick, da er mich unvorbereitet hochgehoben hatte, Marcus sah mich verwirrt an und sagte: „Tut mir leid...“ Ich lachte: „Das war doch nur Spaß, dass muss dir nicht leid tun.“ Er sah mich jetzt noch verwirrter an: „Aber du hast mich doch eben so angeguckt als ob du sauer wärst.“ „Das war nur Spaß, Marcus.“,lachte ich und legte meinen Kopf an seinen Brustkorb. „Nur Spaß.“,wiederholte er und ich kicherte. Marcus seufzte: „Okay... Das muss ich nicht verstehen oder?“ Nun musste ich wieder lachen und hob meinen Kopf, um ihn anzusehen: „Nein.“ Marcus legte einen Arm um mich und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. „Warum musstest du eigentlich in den Thronsaal?“,fragte ich. „In Alaska gibt es eine Armee aus Neugeborenen“,antwortete er, „wir haben auch gleich überlegt wen wir mitnehmen.“ Ich sah ihn an „Und wen?“,fragte ich. Er sah mich an und meinte: „Wir werden Jane, Alec, Felix, Demetri, Renata, Santiago, Afton und noch ein paar andere Wachen mitnehmen.“ „Darf ich auch mit?“,fragte ich plötzlich, Marcus sah mich verunsichert an und sagte „Es könnte zum Kampf kommen.“ „Na und was ist daran so schlimm.“,entgegnete ich, inzwischen hatte ich meinen Kopf von seiner Schulter gehoben und mich aus seiner Umarmung befreit. „Ich möchte nicht das du dabei verletzt wirst, außerdem hast du noch gar nicht trainiert.“,antwortete er, man konnte ihm deutlich ansehen das dass mit meiner mangelnden Kampferfahrung nur ein Vorwand war um mir einen Grund geben zu können das ich es auf sich beruhen lassen sollte. „Du könntest doch heute noch ein wenig mit mir üben.“,meinte ich fest davon überzeugt nicht locker zu lassen. „Wir werden schon Morgen aufbrechen, es ist nicht genug Zeit.“,gab Marcus zurück, ich stand auf und ging zum Fenster. „Ich lerne sehr schnell.“,meinte ich noch immer beleidigt. Plötzlich stand er auch schon hinter mir, wenn er seine Hände nicht auf meine Hüfte gelegt hätte und mich nicht meinen Nacken geküsst hätte, wäre es mir höchstwahrscheinlich nicht aufgefallen. Nachdem er mich im Nacken geküsst hatte flüsterte er mit samtweicher Stimme: „Ich möchte einfach nicht das du kämpfst, du könntest verletzt werden.“ Mir entwich nur ein seufzen, sonst hätte es mir vermutlich gefallen wenn er mich so küssen würde aber Momentan wollte ich ihn einfach nicht gewinnen lassen, ich wusste nicht mal ob es daran lag das ich mit kämpfen wollte oder nicht, vermutlich wollte ich mich einfach nicht geschlagen geben, mich durchsetzen, das war es was ich wollte. „Was wenn ich jetzt ebenfalls dagegen bin das du mit ihnen gehst?“,fragte ich, mir war klar das er mit musste aber genauso wenig wie er von mir verlangen konnte das ich nicht mitkam konnte ich es auch nicht von ihm verlangen. „Du hast gewonnen, werden wir eben ein bisschen üben, aber Morgen will ich nicht das du von meiner Seite weichst ohne das eine der Wachen bei dir ist, verstanden?“,gab er sich geschlagen. Ich lächelte und küsste ihn „Gut.“,sagte ich dann begeistert. Marcus nahm sein Gewand, welches er vorhin abgelegt hatte als er reinkam, und bracht es in sein Zimmer. In der Zeit zog ich mich um, jetzt trug ich eine Jeans und ein T-Shirt. Es klopfte, dieses mal sagte ich nichts sondern riss die Tür auf und küsste Marcus, der dort stand. Er nahm meine Hand und führte mich ein paar Gänge entlang, dann zwei Stockwerke tiefer und schon standen wir vor einer Großen Tür, Marcus öffnete die Tür mit Leichtigkeit, Vampir stärke daran müsste ich mich erst mal gewöhnen. Als die Tür offen stand zog er mich auch schon rein, keine Sekunde nachdem er mich reingezogen hatte war vergangen als die Tür auch schon von ihm geschlossen wurde. Der Raum in dem wir uns befanden war riesig, nicht so groß wie der Thronsaal aber groß. Marcus sah mich eine Weile an und fragte dann: „Können wir anfangen oder möchtest du weiter staunen?“ Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn „Wir können anfangen.“,sagte ich. Er stellte sich in eine Angriffshaltung, bis jetzt war mir noch gar nicht aufgefallen das Jane und noch eine andere Wache anwesend waren. Jane sah zu mir und sagte „Das ist Afton.“,sie deutete auf den Vampir neben ihr. Ich nickte und sah zu Afton „Hallo.“ Er nickte höflich und sagte: „Guten Tag.“ Jane und Afton wandten sich nun an Marcus und deuteten eine Verbeugung an, in Janes Fall war es eher ein Knicks „Meister.“,sagten die beiden. Marcus sah zu den beiden „Ihr könnt etwas bei Elenas Training helfen.“,sagte er nur und ging zu mir. „Gerne doch.“,antwortete Jane. Marcus küsste mich kurz und wir beide lächelten einander an. Dann wandte ich mich ab, schließlich wollte ich mich ja nicht von Marcus ablenken lassen. Marcus entfernte sich von mir und setzte sich in einen der Sessel. Afton kam auf mich zu, ging in Angriffsstellung, dies tat ich ebenfalls. Nun stürzte ich mich auf ihn, wurde aber weg geschleudert. Marcus sah zu Afton und dann zu mir, ihm schien es wirklich nicht zu gefallen. Ich stand wieder auf und stürzte mich nochmals auf Afton, diesmal dauerte es etwas bis er mich weg schleudern konnte. So ging es dann die ganze Zeit weiter, immer hatte er etwas mehr Mühe mich weg schleudern zu können, bis es mir schließlich gelang ihn auf den Boden zu drücken und meine Hände an seinen Hals zu legen, hätte ich ihn töten wollen müsste ich nur noch seinen Kopf abreißen und ihn verbrennen. Ich erhob mich und ließ Afton los, Marcus seufzte erleichtert „Endlich...“ Ich sah zu ihm und lachte: „War es so schlimm?“ „Ja.“,entgegnete Marcus und kam auf mich zu „Du warst ziemlich gut dafür das du es zum ersten mal gemacht hast.“ Ich küsste ihn „Danke.“ Er sah auf die Uhr „Aber fünf Stunden reichen doch erst mal oder?“,fragte er mich, wieder musste ich lachen „Natürlich.“ „Jane, Afton würdet ihr Aro und Caius bitte sagen das Elena uns begleiten wird.“,sagte Marcus, Jane und Afton nickten, dann verließen sie auch schon den Raum.

 

Auf nach Alaska

11.Kapitel
 

Marcus Sicht:

Ich hob Elena hoch und trug sie wieder in ihr Zimmer, dort setzte ich mich mit ihr zusammen auf das Bett und lehnte mich gegen das Kopfende, Elenas Kopf lag auf meinem Brustkorb. Ich seufzte erleichtert: „Anfangs dachte ich das ich jetzt die ganze Zeit mit ansehen müsse wie Afton dich einfach weg schleudert.“ Sie küsste mich „Musstest du ja auch.“ „Ja, aber du bist besser geworden.“,antwortete ich und legte einen Arm um sie. So lagen wir noch den Rest der Nacht da, wir unterhielten uns über belanglose Dinge wie zum Beispiel über Menschen, ich erzählte ihr davon wie ein Mensch mal versuchte mich mit einem Holzpfahl zu töten in dem er ihn mir dorthin stieß wo mein Herz war, der Mensch dachte das man Vampire so töten konnte aber er lag falsch. So unterhielten wir uns Stundenlang, bis Elena mich am Morgen fragte: „Wie lange bleiben wir denn in Alaska?“ Ich sah sie an und seufzte: „Das wissen wir nicht, kommt drauf an was dort passiert.“ Ich küsste sie und hob sie dann von mir runter um aufstehen zu können. „Wir wollen bald los.“,meinte ich und stand auf, sie tat es mir gleich und ich küsste sie. „Du solltest dich fertig machen und umziehen, das werde ich auch tun.“,sagte ich und verließ somit das Zimmer. Als ich in mein eigenes ging verschwand ich sofort im Badezimmer um zu duschen und mich weiter zurecht zu machen, als ich damit fertig war zog ich mich um. Letztendlich entschied ich mich für ein Hemd und eine normale Hose. Dann nahm ich mir ein Gewand und zog es über, unter dem Gewand trug ich noch eine Jacke, es sollte ja nicht auffallen. Ich war fertig, dann ging ich zu Elena und machte die Tür auf, mein Weg führte mich sofort zu ihr und ich küsste sie. Unter ihrem Gewand trug sie eine Blaue Jeans und eine Bluse, sie sah wunderbar aus. Elena griff nach meiner Hand und wir gingen gemeinsam runter, Aro kam auf uns zu „Du nimmst sie mit.“,sagte er nur, auch Caius kam zu uns. Ich nickte und meinte „Ja das tue ich.“ Aro nickte, die Wachen waren schon weg nur Jane und Alec waren noch bei uns. Wir machten uns auf den Weg zum Flughafen, dort holten wir unsere Tickets und begaben uns in das Flugzeug, wir hatten einen Recht langen Flug vor uns. Ich legte, als wir im Flugzeug saßen, einen Arm um Elena und küsste sie. Vor uns saßen Aro und Caius, hier waren es vierer zum zusammen sitzen, natürlich gab es auch zweier. Ich hielt noch immer Elenas Hand, sie sah aus dem Fenster „Bist du schon oft geflogen?“,fragte ich sie. Elena nickte und meinte: „Ja.“ Ich küsste sie in den Nacken, sie wandte sich zu mir und erwiderte meinen Kuss. „Und du?“,fragte sie mich. Ich meinte: „Kann sein.“ Ich wandte mich Aro und Caius zu, ohne meinen Arm von Elena zu entfernen „Ihr habt Hotelzimmer gebucht falls es länger dauern sollte oder?“,fragte ich die beiden. „Das haben wir.“,antwortete Caius, sein Blick wanderte kurz zu Elena und dann wieder zu mir „Ihr teilt euch bestimmt eines oder?“,fragte er. Ich sah zu Elena, ich wusste nicht recht was ich antworten sollte, geschweige denn ob sie das überhaupt wollte, ich wollte es. Elena schien zu merken das ich nicht wusste was ich antworten sollte und auch das ich 'Ja' gesagt hätte wenn es nur nach mir ging, sie antwortete: „Ich habe nichts dagegen, Meister.“ Es passte mir nicht das sie Meister sagte „Elena das Meister ist wirklich nicht nötig“,sagte ich und sah dann zu Aro und Caius, „oder?“ Die beiden meinten nur: „Nein es ist wirklich nicht nötig.“ „Okay...“,sagte Elena. Ich drehte ihr Gesicht zu meinem und küsste sie, sie erwiderte den Kuss nur kurz und lächelte leicht. Ich fuhr mit meinem Zeigefinger die Konturen ihrer Handfläche nach und sie legte ihren Kopf wieder an meine Schulter, Caius und Aro sahen zu uns, sagten aber nichts. Ich sah auf „Wenn ihr nichts dagegen habt setzten wir uns dort hin.“,meinte ich und deutete auf zwei freie Plätze, etwas abseits von Jane und Alec und Aro und Caius. „Macht nur.“,sagte Aro und lächelte kurz. Caius nickte nur und sah aus dem Fenster, mir war bewusst das er nicht nach draußen sah weil er es so interessant fand. Ich erhob mich von meinem Platz, Elena zog ich mit mir und wir begaben uns zu den beiden Plätzen auf die ich eben gedeutet hatte. Ich ließ mich auf den Platz am Gang fallen und Elena setzte sich ans Fenster. Keine Sekunde nach dem sie dort Platz genommen hatte, lag mein Arm wieder um ihr und ihr Kopf an meiner Schulter. Mein Blick ruhte auf ihr, sie hatte sich kaum verändert bei der Verwandlung, sie war vorher schon wunderschön gewesen. Ein Lächeln umspielte meine Lippen, als ich ihr jetziges Aussehen mit dem verglich wie es als Mensch gewesen war. Anscheinend musste ich ziemlich in Gedanken versunken wirken, denn sie stupste mich leicht an und fragte irgendwas, was ich aber nicht verstand da ich nicht richtig zu gehört hatte. „Tut mir leid ich war gerade mit meinen Gedanken woanders. Also was sagtest du?“,fragte ich, sie sah mich an und wiederholte ihre Frage: „Ist alles in Ordnung?“ Sie runzelte leicht die Stirn. „Ja, alles bestens.“,meinte ich und küsste sie. „Worüber hast du nachgedacht?“,forschte sie weiter und ich musste ein Lachen unterdrücken: „Ich habe dein Aussehen als Mensch mit deinem jetzigen verglichen.“ Elena sah mich fragend an „Warum? Hat es sich verändert, also bei der Verwandlung?“ Nun musste ich doch lachen: „Ja ein wenig, aber wirklich kaum. Wenn man verwandelt wird ist man danach wunderschön.“ Sie nickte nur und lächelte, als sie erkannte das ich ihr gerade auch ein Kompliment gemacht hatte aber es war die Wahrheit. Sie legte ihren Kopf an meinen Brustkorb und ich strich ihr von der Schulter hinab zu ihrer Armbeuge und wieder zu ihrer Schulter, das tat ich nicht nur einmal sondern sehr oft. Mein Blick lag auf ihr und ich sah wie sie ihre Augen schloss und lächelte. „Du kannst nicht schlafen.“,flüsterte ich und küsste ihre Stirn. Sie seufzte leise: „Ich weiß.“ Ihre Augen blieben aber geschlossen. Ich seufzte leise „Elena, ich möchte das du im Hotel bleibst wenn wir zu der Neugeborenen Armee gehen.“,sagte ich bestimmt, ich nahm wahr das Aro und Caius nun zu uns sahen aber das war mir egal, ich wollte nicht das sie verletzt wurde wenn es zum Kampf kommen würde. Elena setzte sich richtig hin und sah mich verständnislos an „Warum?“,fragte sie. „Ich will nicht das du verletzt wirst.“,sagte ich bestimmt. Ich wollte nicht das sie sauer auf mich war aber um so mehr wollte ich nicht das sie jemand verletzte. „Du sagtest doch selber das ich ziemlich gut war, dafür das ich erst einmal gekämpft habe!“,erwiderte sie aufgebracht. „Das sagte ich, aber ich sagte auch das ich nicht möchte das du verletzt wirst und da kann ich mir nur sicher sein wenn du gar nicht erst in die Nähe dieser Neugeborenen kommst.“,antwortete ich bemüht ruhig zu sprechen. Elena sah mich verärgert an, wandte sich dann aber ab. Mir war bewusst das wir das Thema noch nicht beendet hatten. Ich wollte meinen Arm wieder um sie legen und sie zu mir ziehen aber sie schlug meinen Arm weg. Nun sahen auch Jane und Alec zu uns. Ich seufzte leise, es kam nicht oft vor das man sich mir widersetzte, eigentlich nie. Elena stand auf und setzte sich zu Jane und Alec, die drei verstanden sich wirklich gut. Ich stand ebenfalls auf und ging zu Aro und Caius, welche die Diskussion zwischen mir und Elena mitverfolgt hatten genau wie Alec und Jane. Der Restliche Flug verlief eher schweigend. Als wir dann in Alaska gelandet waren und vor dem Flughafen standen ging ich zu Elena.

 

In Alaska

12.Kapitel

 

Elenas Sicht:

Ich sah zu Marcus, er ging zu mir. „Du musst mich verstehen, Elena, ich möchte einfach nicht das dir etwas passiert.“,sagte er mit samtweicher und flehender Stimme. Ich sah zu ihm, sagte aber nichts. Er fuhr fort: „Bitte sei mir nicht böse.“ Er schien wirklich verzweifelt, aber ich war wütend, sehr sogar. „Du traust mir einfach nicht zu das ich mich verteidigen könnte!“,warf ich ihm vor. Aro, Caius, Jane und Alec drehten sich zu uns um. Marcus sah mich mit traurigem und flehenden Blick an: „Nein, natürlich traue ich dir das zu aber ich möchte nicht das dir was passiert.“ ich knurrte: „Wenn du es mir zutraust wo ist dann das Problem?!“ Die anderen sahen noch immer zu uns das war mir gerade aber egal. Mein Blick lag auf Marcus, er sah mich an „Natürlich kannst du dich verteidigen aber selbst denen die Tausende Jahre an Erfahrung haben könnten verletzt werden.“ Ich sah ihn an, mein Blick war abweisend und ich wandte mich ab. Ich spürte seinen Blick in meinem Rücken, ich war zu hart zu ihm gewesen aber ich wollte auch nicht nachgeben. Ich ging zu Jane und Alec, kein einziges mal drehte ich mich um um zu sehen ob er da noch immer stand. Wir machten uns auf den Weg zum Hotel, ich würdigte Marcus keines Blickes, als wir dann dort waren fiel mir wieder ein das ich mir mit ihm ja ein Zimmer teilen musste. Ich seufzte leise, noch vorhin im Flugzeug gefiel mir diese Vorstellung doch jetzt wollte ich ihm aus dem Weg gehen, da ich Angst hatte doch noch nachzugeben. Aro riss mich aus den Gedanken als er mir den Schlüssel reichte, dabei berührten sich unsere Hände und er sah mich an „Er möchte dich wirklich nur schützen.“,sagte er. Ich sah zu ihm und nickte „Danke...“,sagte ich und deutete auf den Schlüssel, dann ging ich zu dem Zimmer, Jane begleitete mich da das Zimmer von ihr und Alec direkt daneben war. „Jane?“,fragte ich. Sie sah mich an „Was ist?“ „Weißt du wo er ist?“,fragte ich. Jane sah mich an und meinte: „Der ist zusammen mit Meister Aro und Meister Caius in Meister Aros Zimmer.“ Ich nickte „Kommst du noch mit rein?“,fragte ich während ich die Tür öffnete, das Zimmer war riesengroß, ich kam kaum noch aus dem Staunen raus, es war fast so schön wie mein Zimmer in Volterra. „Gerne.“,sagte Jane und schob mich ins Zimmer, die Tür fiel ins Schloss und wir setzten uns auf die Couch. Ich sah sie an. „Warum bist du eigentlich so sauer auf Meister Marcus? Nur weil er nicht will das du mitkommst oder auch noch wegen was anderem?“,fragte sie mich. Ich antwortete nur: „Nein nur deshalb, man könnte wirklich meinen das er mich nicht zutraut das ich mich verteidigen könnte.“ Jane sah mich aufmunternd an und meinte: „Das ist aber nicht so.“ Die Tür ging auf und wir beide sahen zu Marcus als er rein kam, er meinte barsch: „Jane, Aro möchte dich gerne in seiner Nähe wissen.“ Jane nickte und stand auch schon: „Natürlich Meister Marcus.“ Sie verließ das Zimmer und ich sah ihr kurz nach, dann sah ich zu Marcus, er stand noch genauso da wie eben. Ich stand auf und ging zu ihm „Lass mich bitte mitkommen.“,sagte ich und küsste ihn. Er erwiderte meinen Kuss nur kurz und legte seine Arme um meine Hüften „Unter einer Bedingung, du musst immer in meiner Nähe sein oder in der von Aro und Caius oder Jane, Alec, Afton und Santiago.“,sagte er. Ich nickte und stellte mich auf Zehnspitzen, meine Arme legte ich um seinen Hals, und küsste ihn: „Einverstanden.“ „Gut, niemand hat Einwände.“,meinte er und setzte sich zusammen mit mir auf das Bett, er lehnte sich zurück. „Hättest du eben nicht freundlicher sein können?“,fragte ich ihn. „Was meinst du?“,entgegnete er nur. „Naja du warst so unfreundlich zu Jane.“,meinte ich. „Na gut das nächste mal bin ich freundlicher.“,antwortete er und küsste mich kurz. Ich lächelte „Schön.“ Ich sah zur Tür „Herein.“,sagte ich als ich ein Klopfen hörte, Marcus sah man nicht sofort wenn man reinkam, man sah erst mich. Ein Mann kam rein „Oh... Verzeihung, ich habe mich wohl im Zimmer geirrt.“,meinte er. Marcus setzte sich auf, jetzt konnte der Mann ihn auch sehen „Nein Santiago, hast du nicht.“ Ich sah zu dem Mann, er hieß also Santiago. Ich hielt es nur für angebracht mich vorzustellen, doch Marcus kam mir zu vor. „Das ist Elena.“ Santiago nickte „Wir sollen auf sie aufpassen wenn wir bei den Neugeborenen sind oder?“ „Genau.“,meinte Marcus und legte seine Arme von hinten um meine Tailie. „Santiago was wolltest du?“,fragte Marcus. „Meister ich wollte sicher gehen das es euch gut geht.“,meinte er und verließ das Zimmer. Ich sah zu Marcus, mein Blick war fragend „Das ist jemand der zu meiner Wache gehört, zu Aros gehören Jane und Alec zu der von Caius Felix und Demetri und zu meiner Santiago und Afton.“,beantwortete Marcus meine nicht gestellte Frage. Ich nickte nur und legte meinen Kopf wieder an seinen Brustkorb. „Wo sind denn die Neugeborenen und wann gehen wir dorthin?“,fragte ich und setzte mich auf um ihn besser ansehen zu können. „Das siehst du dann ja und wir wissen noch nicht wann wir aufbrechen werden.“,antwortete er und zog mich wieder in seine Arme. Ich nickte nur und küsste ihn kurz dann schob ich ihn von mir weg und stand auf. Er sah mich verständnislos an und fragte: „Habe ich was falsch gemacht?“ Ich schüttelte amüsiert den Kopf und ging in Richtung Badezimmer mit einer Tasche in der Hand „Nein, ich möchte mich nur umziehen.“,meinte ich halb lachend und verschwand im Badezimmer. Als ich nach fünf Minuten wiederkam lag Marcus noch immer halb auf dem Bett, als ich zu ihm ging zog er mich sofort zu sich und legte seine Arme um mich. Ich lächelte und küsste ihn, dann klopfte es wieder. Ich seufzte leise „Herein.“,sagte Marcus und Aro und Caius traten ein. „Marcus, wir wollten klären wann wir aufbrechen werden.“,sagte Caius. Aro sah uns beide an und lächelte entschuldigend als er sagte: „Es tut uns leid, wir wollten nicht stören.“ Ich sah zu den beiden erwiderte aber nichts. „Nicht schlimm.“,meinte Marcus nur und ich sah zu ihm, jetzt schob er mich von sich und stand auf. Sofort, als er stand, zog er mich hoch und legte einen Arm um mich. „Wollen wir das gleich hier besprechen?“,fragte er seine Brüder. „Von mir aus.“,entgegnete Caius. „Setzt euch doch.“,sagte ich und sah Aro und Caius an, die beiden nickten und setzten sich. Marcus setzte sich auf das Sofa. Mein Blick huschte über die drei „Soll ich euch alleine lassen?“,fragte ich leise, noch immer fand ich es komisch Aro und Caius nicht mit Meister anzusprechen, sowie es fast alle taten. Jetzt sahen die drei Männer wieder zu mir, Marcus sagte nichts. „Nein, nein. Das ist nicht nötig.“,sagte Aro und sah mich an, er lächelte „Elena, deine Augen sind ja schon wieder ziemlich dunkel, es muss wirklich schwer für dich sein das du den Menschen so nah bist. Bevor wir aufbrechen sollten wir also unbedingt nochmal jagen.“ Ich setzte mich neben Marcus und nahm seine Hand, Aro hatte Recht meine Kehle brannte ziemlich, es war mir vorher noch gar nicht richtig aufgefallen aber jetzt wo er es erwähnt hatte machte es mir zu schaffen. Ich sah zu Aro und nickte „Ja, es ist wirklich nicht gerade leicht.“,sagte ich und mein Griff um Marcus´s Hand wurde noch fester. Aro lachte leise „Vielleicht sollten wir jetzt schon jagen.“,sagte er. Ich sah zu ihm und dann sah ich Marcus entschuldigend an. Marcus lächelte und meinte: „Nicht schlimm.“ Dann küsste er mich kurz und wandte sich dann an Aro und Caius „Begleitet ihr uns?“,fragte er. Caius sah uns an und zuckte mit den Schultern „Nein, wir warten. Kurz vor unserem Aufbruch gehen wir alle nochmal jagen.“,antwortete Aro so ruhig wie immer. Ich wandte den Blick ab und sah auf Marcus und mein Hände, die miteinander verschlungen waren. Ich bekam noch mit wie sie besprachen das wir in zwei Tagen zu den Neugeborenen wollten. Als die drei fertig waren, standen Aro und Caius auf, verabschiedeten sich und verließen unser Zimmer. Ich sah Marcus an welcher mich anlächelte und mich fragte ob wir jagen gehen wollen, ich nickte nur und stand auf, er tat es mir gleich. „Darf ich mich vorher noch mal umziehen?“,fragte ich ihn. Marcus lachte und meinte: „Nein, wir gehen jetzt jagen.“ Er nahm meine Hand und küsste mich, dann zog er mich aus unserem Zimmer. Ich sah ihn an und folgte ihm, ich war ziemlich angespannt weil überall um mich herum nahm den Geruch von Mensch wahr. Wir verließen das Hotel und jagten, ich trank das Blut von vier Menschen und Marcus das von zwei. Meine Kleidung war kein bisschen Blutverschmiert, ich lächelte zufrieden und sah Marcus an. Ich ging zu ihm und legte meine Arme um seinen Hals, dann stellte ich mich auf die Zehnspitzen um ihn zu küssen. Marcus legte seine Arme um meine Hüfte und zog mich fest an sich, er erwiderte meinen Kuss. Dann gab er mich frei und nahm meine Hand, wir gingen zurück zum Hotel. „Wie lange waren wir weg?“,fragte ich ihn und machte die Tür zu unserem Zimmer auf. „Vier Stunden.“,meinte er während er sich auf das Sofa setzte und den Fernseher anstellte. Ich fragte mich wieso er das tat weil das Programm interessierte ihn nicht so sehr. Ich sah ihn an und seufzte, er lehnte mit dem Rücken an der Armlehne und lag ansonsten halb auf dem Sofa, er zog mich zu sich und küsste mich kurz. Ich lächelte und schmiegte mich an ihn, er hatte seinen Blick schon wieder dem Fernseher zu gewendet. Ich seufzte leise, noch immer sah er zum Fernseher, jetzt sah auch ich dorthin. Nun seufzte ich noch lauter, Fußball, das war ja wirklich nicht sehr spannend, also stand ich auf und ging zur Tür. Plötzlich umfassten mich von hinten zwei Arme und zogen mich an sich, ich erschrak kurz als Marcus mich umfasste und mich an sich zog entspannte mich aber wieder augenblicklich. „Wo willst du hin?“,fragte er mit samtweicher Stimme. Ich sah ihn nicht an und meinte versucht genervt zu klingen: „Raus.“ Ich war selbst von mir überrascht, positiv überrascht, das ich es schaffte so genervt zu klingen. „Habe ich was falsch gemacht?“,fragte er, ich konnte die Sorge in seiner Stimme sehr gut hören. Ich seufzte, drehte mich zu ihm, seine Arme hatte er sinken lassen. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sagte sanft aber bestimmt: „Nein hast du nicht.“ Jetzt war er vollkommen verwirrt und ich musste lachen, als er dann genauso verwirrt meinte: „Ja, aber weshalb bist du dann so genervt?“ Ich sah ihn ein, ich fragte mich wie ich ihn anschaute denn er sah besorgt aus. Ich sah in den Spiegel, ganz normal, dann sah ich wieder zu ihm und sagte: „Ich finde das da“,ich deutetet zum Fernseher, „uninteressant und will mir das auch nicht länger ansehen!“ Sein Blick war nun nicht mehr besorgt, endlich, ich seufzte zufrieden. „Achso okay, tut mir leid das wusste ich nicht.“,sagte er entschuldigend und machte den Fernseher aus. Ich verdrehte kurz die Augen und küsste ihn „Egal...“,meinte ich nur und drehte mich wieder zur Tür, doch er hielt mich am Arm fest „Wo willst du hin?“,fragte er, da war sie die Frage, die auf die ich schon gewartete hatte. Ich grinste und meinte nur: „Du musst ja nicht alles wissen.“ Er sah mich verdutzt an und ich drehte mich einfach um, noch immer zierte ein Lächeln meine Lippen. Ich griff nach der Türklinke und drückte sie runter dann ging ich aus dem Zimmer, mein Weg führte mich zu dem Zimmer von Jane und Alec, ich hoffte Jane wäre da. Ich klopfte an die Tür Jane machte sie auf und sah mich an, bevor sie etwas sagte versicherte sie sich das Marcus nicht da war. Ich musste lachen als ich das sah, sie zog mich auch schon rein und sagte: „Hi.“ Ich lächelte sie an und wir setzten uns, wir unterhielten uns lange, ich sah auf eine Uhr es war schon halb neun. Jane stand auf und zog mich mit hoch „Bis irgendwann.“,sagte ich und sie nickte dann verließ ich das Zimmer und ging wieder zu Marcus, ich platzte mitten in eine Besprechung zwischen Aro, Caius und Marcus. Wenn ich könnte wäre ich rot angelaufen „Tut mir wirklich leid...“,murmelte ich verlegen woraufhin Aro nur lachte und zu mir sah: „Das ist ja nicht so schlimm, wir wollten sowieso gerade gehen.“ Mir war klar das wenn ich nicht gekommen wäre das sie noch geblieben wären und meinte deshalb: „Nein, nein bleibt ruhig...“ Aro sah mich an und nickte dann wandte er sich wieder dem Gespräch zu, ich stand noch unschlüssig im Raum, plötzlich wurde ich auf das Sofa gerissen, ich fiepte erschrocken auf und hörte jemanden neben mir lachen, genauer gesagt drei Männer. Ich sah die drei an, sagte aber nichts. Marcus küsste mich sanft ich erwiderte seinen Kuss nur kurz. Die drei fingen wieder an sich ihrer Unterhaltung zu widmen ich bekam nur mit das es mal wieder darum ging wann wir aufbrechen wollten, das hatten wir doch schon besprochen. Ich sah auf und fragte: „Aber ich dachte erst in Zwei Tagen?“ Aro nickte und antwortete wir immer freundlich: „Ja so war es auch gedacht bloß desto früher desto besser, wir werden morgen in aller Früh alle jagen gehen und uns dann auf den Weg machen.“ Aro und Caius erhoben sich und verließen dann das Zimmer von Marcus und mir.

 


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